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Benutzer aufnehmen: Neue
Schüler und Lehrer werden in einem übersichtlichen
Dialogfenster angelegt. Grundsätzlich reicht die
Eingabe von Vor- und Nachnamen. Alles andere erledigt beno
: Benutzernamen, E-Mail-Adresse und eine
persönliche Dateiablage werden angelegt und die
Zugriffsrechte auf das Klassenverzeichnis erteilt.
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Import: Am schnellsten erfolgt
die Neuaufnahme als Import – zum Beispiel aus der
Schulverwaltung. beno ist
dabei sehr flexibel und übernimmt die Benutzer einfach
als Textdatei. Fehlende Daten können auch hier
automatisch ergänzt werden. Bereits unter Windows
angelegte Benutzer müssen nicht neu angelegt
werden. Sie sind von Anfang an in beno
sichtbar.
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Benutzer verwalten: Die
Schüler erscheinen im beno
-Explorer übersichtlich in ihren Klassen. Ein Klick
auf die Hauptebene zeigt dabei alle Schüler der
untergeordneten Ebenen. Die zugehörigen Dateiablagen
haben die gleiche hierarchische Übersicht. Alle
Benutzer und Dateien können vom Lehrer einfach per Drag
& Drop verschoben werden. So ist es auch kurzfristig
möglich, Kurse neu zusammenzustellen oder Aufgaben zu
verteilen und einzusammeln
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Stationen verwalten: Im System
vorhandene Stationen sind ohne weitere Bearbeitung auch
in beno sichtbar.
Neue Stationen werden über eine einfache Dialog-Box
aufgenommen. Dabei übernimmt beno
fast die gesamte Arbeit. Die Stationen erscheinen in
einer Ansicht Ihrer Wahl: Als Liste mit oder ohne
Piktogramm oder in einem frei gestaltbaren „Klassenraum",
der die tatsächliche Position der PCs anzeigt. Aus
allen Ansichten heraus ist der Status der Stationen
sichtbar und sie können „geweckt" oder „schlafen
gelegt" werden.
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Integrierte Funktionen: Mit beno
müssen Sie nicht ständig wechseln. Die wichtigsten
Funktionen von MasterEye und NetOP School können Sie
direkt aus beno steuern.
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